Haus Margerita, Chamerau

Mehr Platz und Barrierefreiheit für die Pflegeeinrichtung psychisch kranker Menschen

Der vierteilige Gebäudekomplex in der Regenstraße wuchs in zwei Bauabschnitten in die Höhe: Zunächst entstanden drei Trakte um das Bestandsgebäude herum. Anschließend wurde dieses abgerissen und die neuen Gebäudeteile mit einem Zwischenbau verbunden.

Nach der schlüsselfertigen Übergabe des Pflegewohnheims stehen im Haus Margerita 12 Pflegeplätze zur Verfügung.

Leistungsspektrum

  • Maurerarbeiten
  • Betonarbeiten
  • Stahlbetonarbeiten

Nutzfläche:

3.800 m²

Ziegelmauerwerk:

 4500 m²

Betonwände:

 500 m²

Beton:

2200 m³

Betondecke:

4500 m²

Erdaushub:

5000 m³

Berliner-Verbau (bis zu 9m Tiefe):

140 lfm

 

  • Barrierefreiheit im gesamten Gebäude und in den Außenanlagen

  • Schmaler ökologischer Fußabdruck durch Außenmauerwerk aus Objektziegeln mit Steinwolldämmung

  • Absicherung der Baugrube in der dicht bebauten Umgebung mit einer Trägerbohlwand auf einer Länge von 120 Metern und einer Verbautiefe von vier bis sieben Metern

  • Beengte Baustellenverhältnisse

  • Lieferungen "just in time"

  • Baubaschnitt 1: Verbindung zwischen Haus A und C, D nur über einen Verbindungsgang möglich

  • Bauabschnitt 2: Abriss Altbestand zwischen dem Neubau. Lückenschluss mit Haus B erfolgte während laufendem Betrieb des Pflegewohnheims

AuftraggeberMaßnahme
 Pflegeeinrichtung Haus Margerita, Chamerau Neubau
BauzeitGebäudeart
 BA 1: Januar bis Dezember 2017
(Haus A, C, D)
BA 2: Februar bis November 2018
(Haus B, Außenanlagen)
 Sonderbauten