Pleinfeld / Graisbach - Ersatzneubau der Betriebssteuerleitung als Leerrohrverlegung mit LWL-Einzug

JR Netzbau kombiniert moderne Bautechnik in Form des Pflugverfahrens sowie mit Spülbohrungen

Netzbau: Ersatz Betriebssteuerleitung als Lehrrorverlegung mit LWL-Einzug zwischen Pleinfeld und Graisbach

In knapp 1 Jahr Bauzeit konnte die Josef Rädlinger Ingenieurbau GmbH mit Ihrem Bereich „NETZBAU“ das anspruchsvolle Großprojekt zwischen dem Pleinfeld und Graisbach umsetzen. Das Bauvorhaben liegt zwischen den mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und den Landkreis Donau-Ries im Regierungsbezirk Schwaben.

Das Projekt umfasste die Leerrohrverlegung im Pflugverfahren mit anschließendem LWL Einzug zwischen zwei Hochbehältern, in Graisbach und Pleinfeld. Es handelte sich um eine Gesamtlänge von ca. 46 km.

Leistungsspektrum

  • Trassenvorbereitung
  • Betriebssteuerleitung
  • Wasseranschlüsse
  • Grabungsarbeiten

Tiefbau

Grabenlänge:

8500 m

Pflugarbeiten:

36700 m

Fels BKL 7:

60 m³
Aushubersatz Sandbettung850 m³

Verlegearbeiten

Kabelschutzrohr DN 40 verlegen:

25000 m

LWL Außenkabel verlegen:

49500 m

Steuerkabel verlegen:

28500 m

HDD-Spülbohrungen

Spülbohrungen

3200 m

Verlegearbeiten

Einbau Asphalt Tragschicht und Deckschicht

 

Pflasterarbeiten

 

Oberflächenarbeiten Wegwiederherstellung

 
  • Projektbetreuung durch eine ökologische Baubegleitung

  • Monatliche Kontrolle und Überwachung der Baufortschritte

  • Besonders behutsames Vorgehen aufgrund Umwelt und Natur

  • Aufgrund der Rohrbruchsicherheit der bestehenden und in Betrieb befindlichen Wasserleitungen durfte jeweils nur zwischen den jeweiligen Streckenhäusern gearbeitet werden

  • Kontinuierliche Verlegung von Steuerkabel und Trassenwarnband, um bei eventueller Beschädigung sofort das neue Steuerkabel in Betrieb nehmen zu können

  • Durch die enorme Länge des Baufelds war die Trassenvorbereitung wie z.B. das Orten und Freilegen von Leitungen besonders wichtig und aufwendig

AuftraggeberBauzeit
 Wasserzweckverband fränkischer Wirtschaftsraum (WfW) Arbeiten von Juni 2018 bis Mai 2019