JR setzt freiwillige Tariflohnerhöhung um

24.05.2024

Bautafel der Josef Rädlinger Unternehmensgruppe an einer Autobahnbaustelle

Im Rahmen der Tarifverhandlungen im Baugewerbe setzt die Josef Rädlinger Unternehmensgruppe eine freiwillige Lohnerhöhung für die über 2.000 Mitarbeitenden auf der Baustelle und im Büro um.

Die Mitarbeitenden sind das wichtigste Gut der Josef Rädlinger Unternehmensgruppe und tragen maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei. Daher hat sich die Geschäftsleitung dazu entschieden, der Empfehlung der Arbeitgeberverbände zu folgen. Rückwirkend zum 1. Mai 2024 werden die Löhne beziehungsweise Gehälter der über 2.000 gewerblichen, technischen und kaufmännischen Mitarbeitenden angehoben.

„Als großer Arbeitgeber in der Region und darüber hinaus möchten wir mit dieser freiwilligen Leistung ein Zeichen setzen und unseren Mitarbeitenden eine Wertschätzung für ihren unermüdlichen Einsatz entgegenbringen“,

unterstreicht Geschäftsführer Josef Rädlinger die Unternehmensentscheidung.

Die Josef Rädlinger Unternehmensgruppe gewährt mit Rückwirkung zum 1. Mai 2024 vorab eine Lohnerhöhung in Höhe von fünf Prozent für alle Mitarbeitenden im Tarifgebiet West und sechs Prozent im Tarifgebiet Ost. Die niedrigste Lohngruppe 1 wird bundesweit auf 14 Euro Stundenlohn erhöht, auch die Ausbildungsvergütung wird angehoben.

Sobald die Tarifverhandlungen abgeschlossen sind, wird diese Lohnerhöhung rückwirkend und vollständig an die finalen Beschlüsse angepasst.