Marienrealschule, Cham

Sanierung und Neubau der Marienrealschule Cham vereinen ein Denkmal und Modernität

Außenansicht Marienrealschule in Cham mit JR Kran im Hintergrund

Im Schuljahr 2021/22 werden die Gerhardinger- und Maristen-Realschule zur Marienrealschule zusammengelegt. Die Räumlichkeiten schafft das Hochbau-Team von Josef Rädlinger. Später gehen dort rund 700 Mädchen und Jungen in insgesamt 24 Klassenräumen zum Unterricht.

Im ersten Bauabschnitt (Beginn im Mai 2019), erfolgte die denkmalgerechte Sanierung des Studienheims. Parallel findet der Neubau der Schule statt. Ein JR-Team entkernte den Altbau mit fünf Stockwerken zu jeweils 1000 Quadratmetern pro Ebene komplett.

Die Herausforderung dabei: der Schutz verschiedener Bauelemente vorab und während der Bauphase, aufgrund des bestehenden Denkmalschutzes. Der 8000 Kubikmeter Erdaushub inklusive des Felsabbaus sowie die beengten Platzverhältnisse für Anlieferung der Betonfertigteile sorgten für Herausforderungen. Tagtäglich packen bis zu 20 JR-Mitarbeiter an.

Das neue Schulgebäude ist als L-förmige Massivbauweise mit vier Stockwerken geplant. Wobei ein innenliegendes und geschossübergreifendes Atrium als Verbindung zum Altbestand dienen soll. Die Fertigstellung beider Gebäude soll im Sommer 2020 erfolgen.

Leistungsspektrum

  • Altbausanierung
  • Neubau
  • Felsabbau

  • Beengte Platzverhältnisse

  • Denkmalgerechte Sanierung

JR Mitarbeiter steht mit Bauteil für Treppe auf Baustelle der Marienrealschule Cham
Bauarbeiter in JR Arbeitskleidung arbeiten an Schalung auf Baustelle der Marienrealschule Cham
Treppe der Marienrealschule in Schalung eingehüllt
Seitenwände der Betontreppe in der Marienrealschule in Cham stehen
AuftraggeberMaßnahme
 Schulstiftung der Diözese Regensburg Altbausanierung und Neubau
BauzeitGebäudeart
 Mai 2019 -  Sommer 2020 

Schulgebäude