Erneuerung der Bahnhöfe Etterzhausen, Undorf und Prüfening

Bauzeit: Februar 2026 - Juli 2026

Gleisarbeiten mit Zweiwegebagger und Mitarbeiter des Josef Rädlinger Bahnbaus
Portrait Thomas Jobst, Abteilungsleiter Bahnbau, Josef Rädlinger Bauunternehmen GmbH
Thomas Jobst

Abteilungsleiter Bahnbau

Die Korridorsanierung auf der Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Regensburg schreitet zügig voran! Im Auftrag der Deutschen Bahn werden unter anderem Gleise, Weichen, Oberleitungen, Lärmschutzwände und Bahnhöfe erneuert.

Mittendrin sind die Teams des JR Bahnbaus, als Nachunternehmer für die Spitzke SE. Drei Bahnhöfe werden aktuell von den durchschnittlich 30 Mitarbeitenden erneuert. Dazu gehören jeweils zwei Bahnsteige inklusive Vorplätzen, Treppenanlagen, Rampen und neuer Ausstattung wie beispielsweise Wetterschutzhäusern.

Die große Herausforderung - neben dem beachtlichen Leistungsumfang auf eine kurze Bauzeit innerhalb von nur fünf Monaten - liegt in der logistischen schienengebundenen Abwicklung und der schwierigen Zugänglichkeit des Geländes. Unterstützung kam deswegen sogar aus der Luft: Ein Helikopter lieferte Materialien für die Bauarbeiten. Im Juli 2026 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein und der Schienenverkehr wieder auf der Strecke rollen.

Die Strecke zwischen Nürnberg und Regensburg ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Verkehrsachse Rhein-Donau, gehört zu den verkehrsreichsten Strecken in Bayern und ist ein wichtiger Abschnitt für den Bahnverkehr nach Österreich.

Eindrücke der Baumaßnahme

Zweiwegebagger und Rädlinger Kipper bei Arbeiten an der Korridorsanierung Nürnberg Regensburg
Der Zweigewegebagger bei der Korridorsanierung Nürnberg Regensburg bei Baggerarbeiten
Ein Mitarbeiter des Rädlinger Bahnbaus bei Arbeiten an der Korridorsanierung Nürnberg Regensburg
Zweiwegebagger bei der Korrdiorsanierung Nürnberg Regensburg
Hubschraubereinsatz bei der Korridorsanierung Regensburg Nürnberg

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